top of page
71D983D7-D975-4AB6-896B-91D8F26E2A48.JPG

Kunstprojekt auf Schloss Kuckuckstein

​

Im Auftrag des gemeinnützigen Vereins Schwarzes Kleeblatt e.V. wurden mit Kindern der Grundschule in Liebstadt Mosaike für die Gestaltung des Schulhofes erschaffen.

​

Die Kinder waren begeistert. Fliesen wurden mit dem Hammer klein geschlagen und zusammen mit Muggelsteinen zu fantasievollen Mustern auf ein Trägernetz geklebt. In der Werkstatt wurden diese dann auf Trittsteine geklebt und verfugt.

​

Kunst fördert die motorischen Fähigkeiten, Koordination und Fingerfertigkeit. In Gruppen zusammen etwas zu erschaffen fördert zudem soziale Interaktion zwischen Gleichaltrigen.

​

Etwas kreativ zu erschaffen, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen, macht Mut und stärkt das Selbstbewusstsein

Wanderausstellung der DOMO e.V.

​

Am 07.09.2025 startet die Die Wanderausstellung der DOMO e.V. 2025/2026 zum Thema "Dialog"

​

Erste Station ist die Galerie Künstlergilde in Ulm. Die Vernissage wird begleitet von musikalischer Umrahmung von Julia Mende und Michael Moritz. Auch zur Kulturnacht Ulm am 20.09.2025 feiert die Galerie Künstlergilde Ulm die Mosaikkunst.

​

Weitere Stationen der Wanderausstellung sind Großburgwedel, Frankfurt und Celle. 

Vom 18.-28.Juni 2026 kann man die Werke auch in Dresden im Chinesischen Pavillon bestaunen.​​​​

Ich bin ebenfalls mit einem Werk vertreten.

Der Titel der Arbeit lautet "ILY"

Es handelt sich dabei um eine Geste aus der amerikanischen Gebärdensprache, die die Buchstaben I, L und Y zusammenfasst und für den Satz: "I love you / Ich liebe dich" steht.

 

Eine Art stiller Dialog zwischen 2 Personen mit großen Gefühlen und ohne Worte. Die Farbgebung unterstützt dabei das Thema Liebe.

1. Dresdner Mosaiksymposium

​

Vom 22.-24. August 2025 fand in Dresden das 1. Mosaiksymposium mit Künstlerinnen aus 4 Bundesländern statt.

​

Neben dem Austausch von Erfahrungen, Techniken und Fachinformationen

entstand ein 2 x 2 m großes Wandmosaik aus Keramik und Naturstein nach einer Vorlage des amerikanischen Künstlers Chris Long welches nur 30 x 30 cm groß ist und den Titel "Blühende Eichen" trägt.

​

Experimentell ging es dabei um die Frage: Wie wird aus einer Idee ein Mosaik? Wie gehe ich den Entwurf an? Reicht schon eine kleine Skizze, um ein vielfältiges Mosaik zu erstellen? Braucht die Skizze Detailreichtum?

​

In diesem Prozess wurden auch Literaturnachweise durchstöbert und die Entwicklung historischer Mosaike studiert. Die Skizzen von Chagall für seine Mosaike standen dabei genauso im Mittelpunkt wie die Entstehung von Natursteinmosaiken Ernst Bühlers oder seines Schülers Robert Kaller, bei dem die teilnehmenden Künstlerinnen ihre Ausbildung an der Mosaikbauschule Dortmund absolviert haben.

Wecke den Künstler in Dir!

​

​

Kultur macht stark

Ein starkes Motto! Mit Kindern der Grundschule Lohmen habe ich in der Woche vom 07.04. - 11.04.25 ein Kunstwerk erschaffen. Farbwirkung, Komposition, handwerkliches Können, Zusammenarbeit - Neues entdecken und etwas gestalten, was unser Umfeld schöner macht.

Ich freue mich, dass dieses Projekt vom Bund gefördert und so Kindern der Zugang zu einem ganz neuen Themenfeld ermöglicht wurde.

Wir beschäftigten uns mit der Natur unserer Umgebung und setzen es als Mosaikarbeit unter dem Titel "steinreich"

um.

Nähere Informationen findet ihr unter dem Reiter Projekte.​​

Im Herzen von Barcelona wird die U-Bahn-Station Passeig de Gràcia für 2 Wochen zum Art-Tunnel.
400 000 Besucher. 1000 Künstler aus 100 Ländern. Und ich bin dabei! 
Gemäß dem Zitat: "Verliebe dich in dich selbst, in das Leben und dann in wen du willst!" zeige ich mein Mosaik von Frida Kahlo

Porträtlehrgang

Vom 08.-11.05.2025 unterrichte ich als Dozentin an der Mosaikbauschule in Dortmund das diesjährige Porträtmodul.

​

Die Auseinandersetzung mit Proportionen des Gesichtes, Linienführung und künstlerischen Stilmitteln, werden die Hauptschwerpunkte bilden.

​

Zusätzlich wird das Porträt in einer anspruchsvollen Technik, dem Umkehrverfahren, umgesetzt.

​

Dabei werden die Studenten des 10. Jahrgangs das Motiv mit der Kopfseite nach unten legen und die Rückseite betonieren.​

Erst nach dem Wenden offenbart sich das Werk in seiner ganzen Pracht.

​

Die Ergebnisse findet Ihr unter den Projekten.

Mit meinem Werk "Zitronen" war ich bei der Expo Metro in Mailand dabei. Nur 300 m vom Mailänder Dom entfernt zeigten 416 Künstler aus 37 Ländern ihr Kunst. In der viel begangenen Fußgängerpassage konnten so unzählige Menschen an der Ausstellung teilhaben.

Kunst für alle!

Impressionen.JPG

"Der Apfel  thront"

Am 27.09.2024 konnte die Sitzskulptur, die ich in Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Bildhauer und Künstler Robert Kaller entworfen und erschaffen habe, feierlich eingeweiht und an die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Maintal übergeben werden. Der Thron für den Apfel und die Bewohner fügt sich harmonisch in die wunderschöne historische Hauptstraße ein und bereichert den neu gestalteten Platz. Die Resonanz  der Bevölkerung war überwältigend. 

Kunst im öffentlichen Raum, ein Ort der Begegnung, eine Sehenswürdigkeit.

​

EXPOMETRO in Amsterdam

​

15.-21.06.2024

​

Eine Ausstellung in der Central Station mit 299 Künstlern aus 37 Ländern.

​

Auf dem Billboard Nummer 5 bin ich mit meinem Werk

"Meet Alfons Mucha" vertreten.

​

Spannend war die großartige Vielfalt und die Präsentation auf Augenhöhe mit einem tausendfachen Publikum 24 Stunden am Tag.

​

Ein tolles Mittel, Kunst allen zugängig zu machen und triste Werbung zu ersetzen.

​

Die nächste EXPOMETRO findet in Mailand 26./27. Oktober 2024 statt.

Apfelbank räumlich.jpg

Ein Kunstwerk für Maintal zum 50. Stadtjubiläum

​

Gemeinsam mit dem Dortmunder Bildhaueratelier Robert Kaller konnten wir den öffentlichen Kunstwettbewerb der Stadt Maintal für uns entscheiden.

Unter 46 Bewerbungen wählte eine Jury 3 Entwürfe aus. Aller Maintaler*innen konnten in einem Bürgerentscheid abstimmen.

​

Wir freuen uns sehr, dass sich unsere Sitzskulptur "Der Apfel thront" durchsetzen konnte.

​

Die Idee: Maintal liegt an der Apfelweinstraße. Die Kunst des Apfelweinkelterns geht bis auf die Römerzeit zurück. Die ökologisch wertvolle Kulturlandschaft der Streuobstwiesen ist ein Markenzeichen der Region. Hervorzuheben sind die vielen Arten von Wildobst, wie z.B. den Speierlingsbäumen. Den Wildobstarten kommt in der heutigen Zeit der Klimaveränderung eine besondere Rolle zu, sie sind robuster als Zuchtvarianten und tragen zur Biodiversität bei. Die Streuobstwiesen und deren Äpfel sind Thema unseres Entwurfes.

​

Die Umsetzung der Sitzskulptur erfolgt bis zum Herbst 2024 und soll zum

50. Stadtjubiläum eingeweiht werden.

​

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Apfelbank Draufsicht.jpg

© 2023 by Company Name. Proudly created with Wix.com

bottom of page